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Häufige Fragen
Ja. Das Anlegen einer Schmerzdefinition und eines Medikaments, alle drei Eingabeskalen, Einträge mit Tags, Körperstelle und Notizen, Einnahmen und Medikamenten-Erinnerungen, Charts und Körperkarte über 7 und 30 Tage, Wochen-Trends, Erinnerungen, Ereignisse, Meilensteine, das Widget (iPhone), der Dunkelmodus und das Anpassen des Dashboards sind dauerhaft kostenlos. SchmerzTrack Pro ergänzt unbegrenzt viele Schmerzdefinitionen und Medikamente, den Wirkverlauf, längere Zeiträume, Auslöser-Analyse, Vorher/Nachher-Auswertung, Monatsberichte, den PDF-Arztbericht, CSV-Export, die Datenübertragung und das iCloud-Backup.
Verschlüsselt und lokal auf deinem Gerät. SchmerzTrack hat keinen Account - es werden keine Gesundheitsdaten an uns übertragen. Nur wenn du auf dem iPhone das iCloud-Backup einschaltest, liegt zusätzlich eine verschlüsselte Sicherung in deiner eigenen iCloud, auf die wir keinen Zugriff haben. Die App sendet eine Nutzungsstatistik ohne Gesundheitsdaten; du schaltest sie unter „Mehr“ → Datenschutz ab.
Drei: 0–10, Ja/Nein und Leicht/Mittel/Stark. Du legst die Skala je Schmerzdefinition fest, und alle drei stehen dir auch ohne Pro zur Verfügung.
Tippe in der Karte „Einträge“ auf das Druck-Symbol oder öffne „Arztbericht als PDF“ in den Einstellungen. Dort wählst du die Schmerzdefinition (einzeln oder alle), den Zeitraum von einer Woche bis zu einem Jahr oder alles und die gewünschten Abschnitte - etwa Zusammenfassung, Diagramme, Medikamente, Körperkarte, Ereignisse mit Vorher/Nachher-Vergleich, Auffälligkeiten und Einträge. Anschließend teilst du das PDF über das Teilen-Menü deines Geräts. Diese Funktion ist Teil von SchmerzTrack PRO.
Auf dem iPhone am einfachsten mit dem iCloud-Backup: Schalte es unter „Mehr“ → iCloud-Backup ein, und auf dem neuen Gerät mit demselben Apple-Account holst du deine Einträge nach einer Vorschau zurück - das Wiederherstellen geht auch ohne Pro. Auf beiden Plattformen gehst du alternativ auf dem alten Gerät zu „Mehr“ → Datenübertragung → Exportieren, teilst die .strack-Datei und öffnest sie auf dem neuen Gerät; bereits vorhandene Einträge werden übersprungen. Sichern und Exportieren sind Teil von SchmerzTrack PRO.
Eine .strack-Datei ist eine Sicherungsdatei mit all deinen Schmerzdaten, Ereignissen und Medikamenten samt Einnahmeprotokoll, auf Wunsch inklusive der archivierten Schmerzen. Du kannst sie exportieren, um deine Daten auf ein neues Gerät zu übertragen oder als Backup zu speichern, auch vom iPhone auf Android und umgekehrt. Die Datei ist nicht verschlüsselt - teile sie nur über sichere Wege. Diese Funktion erfordert SchmerzTrack PRO.
Ja. Unter „Mehr“ → App-Sperre aktivierst du den Schutz per Face ID, Touch ID oder unter Android per Biometrie. Die App wird dann beim Start und nach jedem Wechsel in den Hintergrund gesperrt; als Rückfallebene dient dein Gerätecode.
Unter „Mehr“ → Erinnerungen legst du mehrere Uhrzeiten und die gewünschten Wochentage fest. Zusätzlich kannst du einstellen, dass die Erinnerung an Tagen entfällt, an denen du bereits eingetragen hast, und dass dich am Abend eine Warnung erreicht, wenn deine Serie zu reißen droht. Medikamenten-Erinnerungen stellst du am jeweiligen Medikament ein. Alle Erinnerungen laufen lokal auf deinem Gerät.
Über „Mehr“ → Abo verwalten oder direkt im Store: auf dem iPhone unter Einstellungen → Apple-Konto → Abonnements → SchmerzTrack Pro, unter Android im Play Store unter Profil → Zahlungen und Abos → Abos. Nach der Kündigung hast du weiterhin Zugriff bis zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums. Hast du Pro einmalig gekauft, bleibt es dauerhaft aktiv.
Da alle Daten lokal gespeichert werden, kannst du sie löschen, indem du die App deinstallierst. Hast du das iCloud-Backup genutzt, entfernst du es vorher unter „Mehr“ → iCloud-Backup → Backup löschen. Einzelne Einträge, Medikamente und Schmerzdefinitionen lassen sich jederzeit direkt in der App bearbeiten oder löschen; nicht mehr aktuelle Schmerzen kannst du stattdessen archivieren.
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