Warum ein digitales Schmerztagebuch?
Wer unter chronischen oder wiederkehrenden Schmerzen leidet, kennt das Problem: Im Arztgespräch fällt es oft schwer, den genauen Schmerzverlauf der letzten Wochen oder Monate aus dem Gedächtnis wiederzugeben. Wann genau waren die Schmerzen besonders stark? Wie oft traten sie auf? Hat die neue Therapie etwas gebracht?
Ein digitales Schmerztagebuch löst genau dieses Problem. Statt auf Erinnerungen angewiesen zu sein, dokumentierst du deine Schmerzen direkt, wenn sie auftreten - schnell und unkompliziert auf deinem iPhone oder iPad.
Deine Schmerzen, deine Skala
SchmerzTrack macht dir keine Vorgaben, was du tracken sollst. Du legst selbst Schmerzdefinitionen an - zum Beispiel „Kopfschmerzen", „Rückenschmerzen" oder „Knieschmerzen" - jeweils mit Name, optionaler Beschreibung und einer eigenen Farbe.
Für jede Schmerzdefinition wählst du die Eingabeart, die zu ihr passt:
- 0–10: die klassische Schmerzskala für Intensitäten
- Ja/Nein: für Beschwerden, die einfach da sind oder nicht
- Leicht/Mittel/Stark: wenn dir eine grobe Einordnung reicht
Alle drei Skalen stehen dir auch in der kostenlosen Version zur Verfügung.
Ein Eintrag dauert Sekunden
Ein Eintrag besteht im Kern aus einem Tipp auf die Intensität. Wenn du mehr festhalten möchtest, ergänzt du:
- eine freie Notiz („Stirnlastig, direkt nach der Busfahrt")
- Tags zur Schmerzart: stechend, dumpf, brennend, krampfartig, ziehend, drückend, pochend
- Tags zu den Umständen: ängstlich, gestresst, kalt, warm, bewegt, ausgeruht, schlecht geschlafen, Alkohol
Datum und Uhrzeit kannst du frei setzen - du darfst also auch abends nachtragen. Und falls du etwas vergisst: SchmerzTrack erinnert dich zu selbst gewählten Uhrzeiten an frei wählbaren Wochentagen. Der Smart Reminder schweigt an Tagen, an denen du ohnehin schon eingetragen hast.
Muster erkennen
Das Besondere an SchmerzTrack: Die App hilft dir nicht nur beim Dokumentieren, sondern auch beim Verstehen. Dafür gibt es auf dem Dashboard:
- ein Verlaufsdiagramm über einen oder mehrere Schmerzen, umschaltbar zwischen 7 und 30 Tagen - mit Pro zusätzlich über 90 Tage und den Gesamtzeitraum
- Wochen-Trends, die deine aktuelle Woche gegen die Vorwoche stellen - zwei Vergleichskarten, mit Pro eine dritte
- eine Aktivitäts-Heatmap der letzten drei Monate, die zeigt, wie lückenlos du dokumentiert hast
- einen Streak, der deine Serie an Tracking-Tagen zählt
Wird es unter der neuen Therapie tatsächlich besser? Der Wochen-Trend gibt dir eine Zahl statt eines Bauchgefühls.
Berichte für den Arzt
Mit SchmerzTrack Pro erstellst du aus deinen Einträgen einen PDF-Bericht. Du wählst dabei selbst:
- welchen Schmerz der Bericht abdecken soll - einen einzelnen oder alle
- welchen Inhalt er hat: nur die Einträge oder zusätzlich die Diagramme
- welchen Zeitraum er umfasst: von einer Woche bis zu einem Jahr oder alles
Das fertige PDF teilst du direkt aus der App - per E-Mail, AirDrop oder Nachricht. So kommst du vorbereitet zu deinem nächsten Termin, und dein Arzt erhält ein klares Bild deines Schmerzgeschehens.
Deine Daten bleiben bei dir
Gesundheitsdaten sind sensibel. Deshalb speichert SchmerzTrack alle Einträge verschlüsselt und ausschließlich auf deinem Gerät. Es gibt kein Backend, kein Nutzerkonto und keinen Cloud-Upload - wir haben schlicht keinen Zugriff auf deine Daten.
Wenn du möchtest, sperrst du die App zusätzlich per Face ID oder Touch ID. Und weil deine Daten lokal liegen, gibt es für den Gerätewechsel den Export als .strack-Datei: exportieren, auf dem neuen Gerät öffnen, fertig.
Jetzt starten
SchmerzTrack ist kostenlos im Apple App Store verfügbar. Dauerhaft kostenlos sind eine aktive Schmerzdefinition, alle drei Skalen, Einträge mit Tags und Notizen, Charts über 7 und 30 Tage, Wochen-Trends, Heatmap und Erinnerungen.
Für unbegrenzt viele Schmerzdefinitionen, längere Auswertungszeiträume, den PDF-Arztbericht und die Datenübertragung gibt es SchmerzTrack Pro - als Abo oder als einmaligen Kauf.
Beginne noch heute, deine Schmerzen besser zu verstehen.